Zubehör für Mac: So wird der Mac zum Alleskönner

Mit steigenden Anforderungen kommt der eigene Mac an seine Grenzen. Kein Problem: Die passenden Accessoires erweitern nicht nur die Möglichkeiten, sondern können auch die Nutzungsdauer deutlich verlängern. Wir zeigen, welches Zubehör für Mac euch wirklich weiterbringt.

Jeder Mac hat seine eigenen Stärken. Während das MacBook Air mit einem günstigen Preis und einer reisefreundlichen Größe punktet, besticht das MacBook Pro mit herausragender Leistung. Bei Apples Desktop-Rechnern erfüllt der iMac den Wunsch nach Design und Individualität. Der Mac mini punktet mit Flexibilität und die volle Leistung ohne Limits liefert der Mac Studio. Das richtige Zubehör erweitert euren Mac aber auch um die Vorteile der anderen Modelle.

Zubehör für Mac: Nichts geht ohne USB-C-Hub

Das MacBook Air muss mit nur zwei kombinierten Thunderbolt-/USB-4-Anschlüssen und einem Kopfhörer-Ausgang auskommen. Beim MacBook Pro mit 14- und 16-Zoll-Display ist neben drei dieser Ports außerdem ein HDMI-Port vorhanden. Die ganze Bandbreite mit zusätzlichem USB-A- und Netzwerkanschluss gibts nur beim Mac Mini und Mac Studio. Damit ihr aber auch an den mobilen MacBooks USB-Sticks, einen externen Monitor, Drucker oder Netzwerkkabel anschließen könnt, lohnt sich ein USB-C-Hub wie der Networx USB-C Hub mit drei USB-Typ-A-Buchsen und Ethernetanschluss.

Für alle Fälle gerüstet: Networx USB-C-Hub (Bild: GRAVIS/Networx)

Beim Mac mini und Mac Studio sind zwar ausreichend Anschlüsse vorhanden, jedoch nur auf der Rückseite – und damit alles andere als gut erreichbar. Mit dem Satechi Aluminium Stand Hub ändert ihr das ganz einfach. Einfach ein Kabel auf der Rückseite anschließen und schon habt ihr SD-Kartenslots, drei klassische USB-A-Anschlüsse und einen USB-C-Port griffbereit. Außerdem findet im inneren des Gehäuses eine M.2 SATA-SSD Platz.

Höheres Level: Der Satechi Aluminium Stand Hub passt perfekt unter Mac Mini und Mac Studio (Bild: Satechi)

Auch am iMac könnt ihr jedes herkömmliche USB-C-Hub anschließen. Formschöner und vor allem praktischer als ein hängendes Hub klappt das aber mit dem Networx 7-in-1 USB-C Hub. Die kleine Erweiterung klemmt ihr einfach am unteren Rand des iMacs fest. Wie Satechi stehen euch so gut erreichbar drei USB-A-Anschlüsse, SD-Kartenslots sowie ein USB-C-Port zur Verfügung. Durch die praktische Klemmhalterung bleibt der Hub sicher am iMac haften – ohne Kratzer oder Klebereste. Apropos Kleber: Im Lieferumfang sind sieben Aufkleber enthalten, mit dem ihr das Hub perfekt auf den iMac anpasst.

Passt sich gut an: Networx 7-in-1 USB-C Hub für iMac (Bild: GRAVIS)

Der perfekte Monitor: Studio Display für Mac

Ebenfalls wie eine Art Hub funktioniert das Apple Studio Display. Der 27-Zoll-Monitor mit 5K-Auflösung verfügt über eine Zwölf-Megapixel-Kamera, mehrere Mikrofone, sechs Lautsprecher und drei USB-C-Eingänge. Euren Mac schließt ihr einfach über das Thunderbolt-3-Kabel an. Der Clou: Das Anschlusskabel versorgt gleichzeitig MacBooks mit Strom.

Webcam, Lautsprecher, Ladefunktion – das Studio-Display passt zu jedem Mac. (Foto: Apple)

Tipp für unterwegs: Wenn ihr bereits ein iPad habt, könnt ihr das Apple-Tablet dank Sidecar auch ganz bequem als externes Display verwendet. Wie das funktioniert, erfahrt ihr in unserem Blogpost „ Mehr Platz für deine Arbeit: Das iPad als externer Monitor“.

Mehr Speicher geht immer: Externe SSD oder NAS?

Eine externe Festplatte lohnt sich immer. Damit übertragt ihr schnell und unkompliziert große Datenmengen oder sichert eure wichtigsten Daten bequem per Time Machine. Ihr könnt zwar auch ältere Modelle problemlos mit dem neuen Mac verbinden, eine externe SSD wie die SanDisk Extreme Portable SSD mit bis zu vier Terabyte ist aber deutlich schneller. Ein weiterer Vorteil: SSDs funktionieren ohne bewegliche Teile. Stöße, Stürze und andere Unfälle stecken SSDs deutlich besser weg als Festplatten.

Schnell, robust und kompakt: SanDisk Extreme Portable SSD mit bis zu vier Terabyte (Bild: SanDisk)

Stromadapter für Smartphone und Laptop: Belkin BoostCharge Pro

MacBook-Adapter, iPhone-Netzteil, Ladegerät fürs iPad – und vermutlich lässt sich die Liste mit weiteren Stromadaptern fortsetzen. Damit ihr nicht vor jeder Reise Inventur machen müsst, lohnt sich ein Ladegerät mit mehreren Anschlüssen. Beim Belkin BoostCharge Pro stehen zwei USB-C- und zwei USB-A-Ports bereit, die eure Geräte mit insgesamt bis zu 108 Watt laden.

Eines für alle: Belkin BoostCharge Pro versorgt die wichtigsten Geräte unterwegs. (Bild: Belkin)

Unterwegs ergonomisch arbeiten dank Networx Flexi-Stand

Für das Meeting im Café, ein paar Mails am Abend auf der Couch oder auch die eine Stunde im Zug sind Laptops perfekt. Wer jedoch länger am Laptop arbeitet sollte auf die richtige Ergonomie achten. Diese leidet nämlich unter dem ständig gesenkten Blick aufs Display. Die Folge: Nackenschmerzen. Der ausklappbare Networx Flexi-Stand hebt euren Rechner auf Augenhöhe und sorgt so für Entspannung.

Ergonomisch unterwegs: Networx Flexi-Stand (Bild: GRAVIS/Networx)

Mit einer externen Tastatur und Maus oder Trackpad sorgt ihr zudem für eine besser Armhaltung.

Étienne

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