IT-Entscheider tragen die Verantwortung für eine sichere, leistungsstarke und profitable technische Infrastruktur. Der Einsatz von Apple-Geräten verbessert nachweislich den Return on Investment, steigert die Produktivität und erhöht die Mitarbeiterzufriedenheit. 

Mit Apple verbinden Menschen auf der ganzen Welt Innovation, Design und Wertigkeit. Dieses Markenbewusstsein hat dazu geführt, dass Apple beständig zu den wertvollsten Unternehmen der Welt gehört. Im August 2020 ist der Börsenwert des iPhone-Herstellers zum ersten Mal auf über zwei Billionen Dollar gestiegen. Das ist vorher noch keinem anderen Unternehmen gelungen. Private und professionelle Nutzer auf der ganzen Welt wissen, dass sie sich bei ihrer Arbeit oder in der Freizeit auf die Leistung von Mac, iPad, iPhone und die Watch verlassen können. Eine hohe Verarbeitungsqualität sowie ein gerätegenerationenübergreifender Support mit Updates relativieren die im Vergleich zu anderen Systemen höheren Anschaffungskosten. Außerdem können Nutzer damit rechnen, einen höheren Wiederverkaufswert zu erzielen als PC-Besitzer. Es gibt viele Gründe, die ein Apple-Gerät zu einer guten Investition machen:

Robust für alle Lebenslagen

Apple-Produkte sind lange Begleiter. Berechnungen ergeben, dass Apple-Nutzer seltener auf ein neues Gerät aufrüsten, als sich die Marktzyklen aktualisieren. In der Regel vergehen mehr als vier Jahre bis zur Anschaffung eines neuen Geräts. Die Wahl von robusten Materialien und die hohen Ansprüche der Ingenieure an die Verarbeitung sind ein Grund für diese andauernde Zufriedenheit. Zum Beispiel können das iPhone 11 Pro und iPhone 11 Pro Max bis zu 30 Minuten und bis zu einer Tiefe von vier Metern unter Wasser bleiben, ohne Schaden zu nehmen (IEC Standard 60529). In seinen Laboren testet Apple die Widerstandsfähigkeit der Geräte bei einem Aufprall oder bei Hitze und Kälte. Als Alltagsgeräte dürfen unabsichtliche Spritzer Kaffee, Limonade oder Ketchup der Technik nichts anhaben. Deshalb sind die Testbedingungen härter als im echten Leben.

Kostenlose Software-Updates

Ein anderer Grund für die lange Nutzungsdauer von Apple-Geräten ist die lange Versorgung mit Software-Updates. iOS 13 ist zum Beispiel abwärts kompatibel bis zum iPhone 6s und macOS Catalina läuft auf MacBook Air und MacBook Pro, die seit 2012 auf dem Markt sind. Im Juni 2020 lief iOS 13 auf 81 Prozent aller im Umlauf befindlichen iPhone- und iPad-Geräte. In der Regel hält Apple seine Geräte bis zu fünf Jahre aktuell. Google und andere Mitglieder der Android Update Allianz haben sich darauf verständigt, Geräte maximal 18 Monate mit der neuesten Software zu versorgen. Die Einheitlichkeit beim Betriebssystem ist eine Arbeitserleichterung für die IT und vereinfacht unter anderem den Hard- und Software-Support, die App-Entwicklung und die Verteilung von Sicherheits-Updates. Und was man auch nicht vergessen darf: Jedes Betriebssystem von Apple ist immer kostenlos verfügbar.

Hoher Wiederverkaufswert

Obwohl ein Mac bei der Anschaffung durchschnittlich 500 Dollar mehr kostet, relativiert sich der Preis über den Lebenszyklus des Geräts. Nach einer Forrester-Studie zur Nutzung von Mac in Unternehmen ist der Mac im Vergleich zu einem gleichwertigen PC sogar 50,25 Dollar günstiger, wenn man die Kosten für Hardware und Software in den ersten drei Jahren einberechnet. Anders als Geräte anderer Hersteller können Macs, iPhones oder iPads nach der professionellen Nutzung häufig noch weiterverwendet oder in Zahlung genommen werden. Diesen Preisvorteil können Unternehmen bei der Finanzierung über Apple Financial Services schon im Voraus berücksichtigen.

Intuitives Erlebnis statt IT-Support

Mit Apple verbinden Nutzer auf der ganzen Welt eine einfache Bedienung. Diese intuitive Nutzerführung kommt auch der IT zugute. Denn Unternehmen sind produktiver, wenn Business-Anwender ein Gerät schneller akzeptieren und mehr mit weniger Hilfe erledigen. Forrester kommt bei der Analyse einer Beispielorganisation zu dem Ergebnis, dass die Anwender 50 Prozent weniger Support-Tickets eröffneten und die Lösung jedes Tickets 25 Prozent weniger Kosten verursachte.

Den Anspruch an ein positives Nutzererlebnis setzt Apple konsequent für die Administration um. Mit dem Apple Business Manager lassen sich Geräte im großen Umfang bereitstellen und verwalten. Die Plattform unterstützt die IT-Abteilung bei der automatischen Einrichtung und Konfiguration aller iPhones, iPads, Macs und Apple TVs. Wenn Geräte nicht mehr einzeln an die Mitarbeiter verteilt und aufgesetzt werde müssen, sparen Unternehmen Geld. 

Eine höhere Sicherheit zahlt sich aus

Unternehmen, die Macs einsetzen, berichten laut Forrester auch von einem um 50 Prozent reduzierten Sicherheitsrisiko. Die befragten Organisationen stellten fest, dass Macs über eine grundsätzlich sicherere Architektur als ihre PCs verfügt, was zu einem geringeren Risiko von Sicherheitsvorfällen führt. Entscheidend für diese Bewertung ist die von Apple verwendete Hardware, insbesondere der T2-Chip mit integrierter Verschlüsselung

Höhere Mitarbeiterzufriedenheit

Die Arbeit mit Apple-Geräten macht Spaß und wird von Mitarbeitern als Wertschätzung empfunden. Das zahlt sich aus: Die geprüften Unternehmen berichten, dass sich die Arbeit mit dem Mac positiv auf die Mitarbeiterbindung auswirkt. Der Grad der Identifikation mit dem Unternehmen steigt um 20 Prozent. Die Motivation schlägt sich auch in einer um fünf Prozent gestiegenen Verkaufsleistung sowie einer erhöhten Produktivität über den Beobachtungszeitraum von drei Jahren nieder. Mitarbeiter stellen dem Unternehmen quasi 48 Stunden zusätzliche Leistung zur Verfügung. Diese Erfolge sind laut Forrester auf die verbessere Rechnerleistung und damit auf eine verringerte Frustration im Umgang mit dem Arbeitsgerät zurückzuführen. 

2 Frauen am Schreibtisch
©KOBU Agency/Unsplash

Apple – eine lohnende Investition

Wer als Anleger frühzeitig in Apple-Aktien investiert hat, blickt mehr als zufrieden auf die Unternehmensentwicklung. Allein in den vergangenen zehn Jahren hat die Apple-Aktie eine Rendite von 1.400 Prozent erwirtschaftet; über fünf Jahre waren es immer noch knapp 400 Prozent. Unternehmen, die Macs, iPhones und iPads einsetzen, profitieren ebenfalls. Qualitativ hochwertige, langlebige und nutzerfreundliche Technik wirken sich positiv auf den Return on Investment, die Produktivität und die Mitarbeiterzufriedenheit aus. Beratung zur Implementierung und individuelle Lösungsvorschläge erhalten IT-Entscheider bei einem zertifizierten und autorisierten Apple-Partner.