Die besten Apps fürs neue iPad

Zu Weihnachten ein neues iPad bekommen? Mit diesen Apps startet ihr perfekt durch!

Ein neues iPad ist dank iCloud-Backup schnell eingerichtet: Ein letztes Backup auf dem alten iPad erstellen, das neue Tablet einschalten und beim Setup Aus iCloud-Backup wiederherstellen wählen. Nach kurzer Wartezeit startet das neue iPad und fängt an, eure Apps, Kontakte und Kalender-Einträge zu übertragen. Alternativ stellt ihr das neue iPad aus einem iPhone-Backup wieder her. Für alle anderen, die zum ersten Mal ein eigenes Apple-Tablet besitzen, haben wir die besten Apps für den Start zusammengestellt.

iWork und Office

Kurze Texte schreibt ihr auf dem iPad einfach in der Notizen-App. Für anspruchsvollere Layouts wie Hausaufgaben, Abschlussarbeiten oder sogar E-Books solltet ihr euch Apples kostenlose iWork-Apps installieren: Pages zur Textverarbeitung, Numbers für Tabellen und Keynote um Präsentationen zu erstellen. Die Anwendungen können die Office-Formate .docx, .xlsx und .pptx öffnen und diese Formate exportieren. Wer Office 365 hat, kann aber auch Microsofts Office-Apps Word, Excel und PowerPoint installieren. Ohne Abo funktionieren die Microsoft-Apps im Lese-Modus.

Zeichnen wie ein Profi mit ProCreate

Für einen ersten Test mit dem Apple Pencil auf einem iPad Pro oder dem aktuellen iPad legen wir euch Tayasui Sketches ans Herz. Die kostenlose Basisversion lässt euch mit verschiedenen Stiften und Farben experimentieren. Wollt ihr mehr und professioneller Zeichnen, empfehlen wir ProCreate. Vector-basierte Zeichnungen erstellt ihr am besten mit dem kostenlosen Vectornator oder Affinity Designer.

Affinity Photo

A propos Affinity: Wer mit dem iPad Fotos bearbeiten oder digitale Kunstwerke zeichnen möchte, startet mit Affinity Photo richtig durch. Die App ist ein Photoshop-Konkurrent und kann PSD-Dateien öffnen und exportieren. Außerdem bietet Affinity mit dem Affinity Photo Workbook ein komplettes Kompendium, um in die Welt der digitalen Bildbearbeitung einzusteigen.

Swift Playgrounds

„Jeder in diesem Land sollte lernen, einen Computer zu programmieren, weil er dir beibringt, wie man denkt“, behauptete einst der Apple-Mitgründer und früherer CEO Steve Jobs. Das klappt dank Swift Playgrounds hervorragend auf dem iPad. Die von Apple entwickelte App nimmt euch spielerisch Level für Level an die Hand, um die Grundlagen des Programmierens zu erlernen. Über einen integrierten Store stehen aufbauende Kurse zum Download bereit.

PlayStation- und Xbox-Spiele auf dem iPad

Im App Store findet ihr hervorragende iOS-Spiele wie Alto’s Adventure oder Monument Valley, Brettspiel-Adaptionen wie Carcassonne oder Monopoly sowie Adaption bekannter Konsolenspiele wie GTA oder die Sims. Wenn ihr schon eine Konsole Zuhause habt, könnt ihr aus dem iPad ein Remote-Display machen. Xbox-One-Eigentümer laden sich dafür einfach Onecast, wer eine PlayStation 4 hat R-Play. Wichtig: Die Konsolen-eigenen Controller könnt ihr nur dann verwenden, wenn ihr euch in direkter Nähe zur Konsole befindet. Seid ihr zu weit weg, müsst ihr über die Display-Steuerung oder einen MFi-Controller spielen.

Remote-App und Apple TV Remote

Das iPad ist in vielen Haushalten ein Wohnzimmer-Gerät für gelegentliches Surfen oder um über die Netflix-App schnell die Lieblings-Serie per AirPlay am Fernseher zu starten. Ein weiterer Grund für das iPad im Wohnzimmer: Mithilfe der kostenlosen App Apple TV Remote steuert ihr euer Apple TV. Vor allem Funktionen, die eine Texteingabe erfordern, klappen mit dem iPad schneller. Mit iTunes Remote steuert ihr außerdem die Musik am Mac vom iPad aus.

Downloads und Dokumente mit Readdles Documents

Mit Dateien gibt es zwar eine Dateiverwaltung auf dem iPad, allerdings fehlen viele Funktionen wie eine Funktion, um Dateien zu (de)komprimieren oder ein Download-Manager. Beides und mehr erhaltet ihr mit Readdle Documents. Außerdem könnt ihr mit Readdle schnell Dateien von anderen Geräten laden oder auf andere übertragen.