Im Vorfeld der Eröffnungs-Keynote zu Apples World-Wide-Developer-Conference schaffte es Apple in diesem Jahr erstmals seit langem, die Neuerungen bis zum Schluss geheim zu halten. Über zwei Stunden dauerte das Produkt-Feuerwerk schließlich, das zum einen aus neuer Software für alle Apple-Geräte bestand, sowie aus neuer Hardware: iMac, iMac Pro, MacBooks und neue iPads wurden vorgestellt. Als „One more thing“, über das Apple noch mit den Entwicklern sprechen wollte, präsentierte Apple einen smarten Lautsprecher namens HomePod.

 

Software-Updates

Den Auftakt der WWDC-Keynote machte Apples Chef Tim Cook mit Neuheiten rund um Apples Software. Zunächst spielten aber nur kleinere Updates eine Rolle.

 

Kleine Updates für tvOS und watchOS

Die erste Neuheit betraf ein von vielen schon  lang erwartetes Feature: Über die TV-App, die bisher nur in den USA verfügbar ist, wird demnächst Amazon mit Prime Video auf dem Apple TV verfügbar sein. Die Chancen stehen also gut, dass die TV-App demnächst auch in Deutschland auf dem iPad, iPhone und Apple TV verfügbar ist.

Weiter ging es mit watchOS: Das Betriebssystem für die Apple Watch erhält in der Version 4.0 neue Zifferblätter: Ein intelligentes Siri-Zifferblatt, das automatisch je nach Tageszeit und Aufenthaltsort verschiedene Informationen darstellt, eine verspieltes Kaleidoskop-Ansicht sowie drei Toy-Story-Zifferblätter. Die Aktivität-App soll Träger künftig mit persönlicheren Benachrichtigungen und Herausforderungen unterstützen. Beispielsweise meldet die Apple Watch, wenn nur noch ein paar Schritte fehlen, um die Aktivitäten-Ringe für den Tag zu schließen. Training hat Apple optisch überarbeitet und weitere Fitness-Aktivitäten hinzugefügt, darunter High Intensity Training. Praktisch für alle, die sich im Fitness-Studio auspowern: Geräte wie Laufbänder oder Crosstrainer von „namhaften Herstellern“, wie Apple es nannte, verbinden sich in watchOS 4 allem Anschein nach über Near Field Communication (NFC) mit der Apple Watch, um Informationen wie Geschwindigkeit, Kalorien oder Herzfrequenz auszutauschen. Auch andere Bluetooth-Geräte wie Blutzucker-Messgeräte oder Golfschläger sind mit dem neuen System kompatibler. Wer lieber draußen joggt, kann sich unter anderem auf eine Blinklicht-Funktion freuen. Zu guter Letzt synchronisiert eine Apple Watch mit watchOS 4 automatisch Musik mit dem iPhone, damit die neuesten und beliebtesten Titel auch ohne iPhone mit am Mann oder an der Frau sind. watchOS 4.0 soll im Herbst für alle Apple-Watch-Modelle veröffentlicht werden.

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Das neue macOS 10.13 „High Sierra“

Dass es sich beim neuen Betriebssystem für Macs einmal mehr um eine Evolution handelt, zeigt schon der Name: Aus „Sierra“ wird „High Sierra“. Mit an Bord sind unter anderem eine neue Safari-Version – laut Apple der schnellste Browser jemals. Vor allem aber enthält Safari einen Blocker für Autoplay-Videos. In Mail hat Apple eine verbesserte Suche eingebaut und den Platz, den App und Mails verwenden, reduziert. A propos Platz: Mit dem Wechsel vom aktuellen Dateisystem HFS+ auf Apples selbst entwickeltes APFS steht nicht nur mehr Speicherplatz zu Verfügung, sondern wird das System auch schneller, sicherer und besser geschützt gegen Datenverlust. Mit Blick auf die Grafikleistung ist High Sierra dann doch eine kleine Revolution: Die Grafik-Schnittstelle Metal 2 erlaubt bis zu zehnmal mehr Videoleistung. Außerdem wird Apple mit Metal 2 externe Grafikkarten sowie Virtual-Reality-Headsets wie die Ocolus Rift unterstützen. Offen für Neues ist Apple auch bei Fotos: Die Bildbearbeitungs-App erhält nicht nur Suchfilter, eine verbesserte Gesichtserkennung und -synchronisierung mit anderen Apple-Geräten und neue Bearbeitungsmöglichkeiten wie Kurven, sondern auch Schnittstellen zu Anbietern wie dem Fotodruck-Dienst iFolor. High Sierra ist ab Herbst dieses Jahres für Macs ab dem Baujahr 2010 erhältlich. Eine öffentliche Vorabversion erscheint bereits Ende Juni.

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Neue Apple-Rechner

Nach der Vorstellung neuer Software ging Apple an diesem Abend über zur Hardware. Nichts Neues für eine WWDC, allerdings wurden bislang nur für Programmierer interessante Maschinen auf dieser Keynote vorgestellt. Das sollte sich heute ändern: Neue iMacs, MacBooks und die Vorschau auf einen iMac Pro ließen ein begeistertes Publikum im Saal applaudieren.

 

Neue iMacs mit besten Mac-Displays und Grafik aller Zeiten

Kein Wunder, denn die neuen iMacs verfügen über ein besseres, helleres Display mit mehr Farben und einer Leuchtdichte von 500 Nits, die 43 Prozent mehr Helligkeit verspricht. 10-Bit-Dithering und beinahe eine Milliarde Farben machen den iMac zu wesentlich mehr als einem Grafik-Rechner. In seinem Innern schlägt das Herz von Kaby Lake Prozessoren, der siebten Generation von Intel Core Prozessoren. Das 21,5-Zoll-Modell kann bis zu 32 GB RAM fassen, das 27-Zoll-Modell sogar 64 GB RAM. Zusätzlich verfügt es standardmäßig über Fusion-Drive, dessen SSD das Gerät bis zu 50 Prozent schneller machen soll. An seine Anwender gedacht hat Apple auch bei den Anschlüssen: Zwei USB-C / Thunderbolt-3-Anschlüsse sind vorhanden. Und in puncto Grafikleistung vertraut Apple im 21,5 Zoll iMac, dem Einsteigermodell,  auf eine Intel Iris Plus Graphics 640 und damit 80 Prozent mehr Grafikleistung. Der iMac 21,5 Zoll mit Retina 4K Display bekommt sogar eine dedizierte Radeon Pro 555 und 560 Karte mit bis zu 4 GB VRAM spendiert. Das soll ihm dreimal soviel Leistung als bisher ermöglichen. Das 27 Zoll Modell hat ein Retina 5K Display, das wahlweise durch eine Radeon 570, 575 oder 580 mit bis zu 8 GB VRAM gespeist wird. In einer Virtual Reality Demonstration bewies Apple eindrucksvoll, wie leistungsstark der iMac damit wird. Denn endlich spielt er damit auch in der Spiele-Liga eine gewichtige Rolle. Ab 1.100 US-Dollar ist das Einsteigermodell zu haben. Die 4K-Variante kostet ab 1.300 US-Dollar, der 27 Zoll iMac 1.800 US-Dollar.

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Schneller und günstiger: MacBook Pro und MacBook Air

Ein ähnliches Upgrade erfahren die MacBooks. Alle erhalten die schnellen Kaby Lake Prozessoren der siebten Intel-Generation, die ihnen bis zu 20 Prozent mehr Geschwindigkeit verleihen. Bis zu 50 Prozent schnellere SSDs, die maximal 512 GB fassen können, und bis zu 16 GB 1866 MHz LPDDR3 On‑Board Arbeitsspeicher bringen nicht nur einen tollen „Speedbump“, sie machen den nur 13,1 mm dünnen Rechner auch ziemlich leistungsstark. Das 15 Zoll Modell (MacBook Pro) erhielt von Apple ein helleres Retina-Display mit 500 Nits (wie der iMac) und verfügt damit laut Apple über „das hellste Mac Notebook Display aller Zeiten, mit noch mehr Farben“. Auch bei der Grafikkarte ließ sich Apple nicht lumpen: Standardmäßig ist das 15″ MacBook Pro mit einer dedizierten Radeon Pro GPU ausgerüstet. Die höchste Konfiguration kann sogar bis zu  4 GB GDDR5 Speicher nutzen. Einen ähnlichen SpeedBump soll übrigens laut Ankündigung auf der WWDC-Keynote auch das MacBook Air erfahren. Genauere Details nannte Apple dazu allerdings an diesem Abend nicht.

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Endlich: iMac Pro ab Dezember

Viel zu sehr beeilte man sich, alle Neuerungen an diesem Abend vorzustellen, zu denen auch eine Vorschau auf den neuen und schon sehnsüchtig erwarteten iMac Pro gehörte. „Den stärksten Mac aller Zeiten“ nannte der auf der Bühne den neuen Rechner vorstellende Hardware-Manager das spacegraue Novum. Tim Cook hingegen kommentierte trocken: „Der neue iMac ist ein badass, ein knallharter Typ“.. Eine Überraschung war die Vorstellung allemal, hatten man doch erst Ende des Jahres mit diesem Rechenriesen gerechnet. Tatsächlich war die Vorstellung auch nur ein Vorgeschmack, denn lieferbar ist der iMac Pro erst ab Dezember. Dann aber können sich Profi-Anwender über wahlweise Achtkern-, Zehnkern- oder 18-Kern-Xeon-Prozessoren freuen. Ein besseres Kühlungssystem soll den neuen iMac allerdings genauso leise arbeiten lassen, wie seine gleich aussehenden 27 Zoll Verwandten.

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Stark ist auch die Grafikleistung: Eine Radeon Vega Grafik mit 16 GB VRAM sorgt für enorme Power, an die man bis zu zwei 5K-Bildschirme anschließen kann. Bis zu 128 GB Arbeitsspeicher und eine  bis zu 4TB fassende SSD komplettieren den Boliden, der auch über einen VESA-Mount und einen schnelleren SD-Karten-Slot verfügt. Vier Thunderbolt-3-Anschlüsse und 10 GB Ethernet sind ebenfalls verbaut. Apple gab an, dass vergleichbare Systeme derzeit bis zu 7.000 US-Dollar kosten. Doch der neue iMac Pro soll für „nur“ 5.000 US-Dollar in der Einführungskonfiguration erhältlich sein. Was die voll ausgestatteten Modelle kosten werden, darüber machte Apple hingegen keine Angaben.

 

Intelligenteres iOS 11

Kaum war die Überraschung über den iMac etwas verdaut, folgte die nächste Vorstellung: iOS 11. Nachdem 86 Prozent der im App Store aktiven iPhones bereits iOS 10 nutzen, ist Tim Cook guter Dinge, dass sich auch iOS 11 schnell durchsetzen wird. Dafür hat Apple einige „Schmankerl“ in das neue Betriebssystem seines Mobiltelefons verbaut: Wenn ihr euch in Zukunft ein neues Apple-Gerät kauft, habt ihr auch auf diesem direkten Zugriff auf euren Gesprächsverlauf dank iMessage in iCloud. Löscht ihr eine Unterhaltung, verschwindet diese auch auf anderen verbundenen Geräten. Vor allem aber spart die verschlüsselte Speicherung aller Nachrichten in iCloud Speicherplatz, da iOS ältere Nachrichten automatisch in die Cloud verschiebt. Weniger Speicherplatz verbrauchen künftig auch Videos und Fotos, da Apple hier auf HEVC anstelle von H.264 für Videos und HEIF anstelle von JPEG setzt. Außerdem ermöglicht das Update die Bearbeitung von Live-Fotos sowie Effekte, darunter Wiederholung, Zurückspringen oder Langzeitbelichtung.

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Ziemlich spannend sehen die Neuerungen der Karten-App aus. Diese hat Apple in iOS um Karten für den Innenbereich erweitert. Einkaufszentren sowie Flughäfen werden damit übersichtlicher. Autofahrer können sich über die Anzeige der Geschwindigkeit, einen Spurassistent sowie einen automatischen Nicht-Stören-Modus freuen. „Car-Play für alle Geräte“ nannte Apple das. Der „Do not disturb“-Modus sorgt dafür, dass Benachrichtigungen stummgeschaltet werden und der Bildschirm aus bleibt, wenn das gerät per Bluetooth mit einem Autosystem verbunden wird. Dieses muss dazu gar nicht CarPlay-fähig sein. Auch das Display verändert sich dann, sodass größere Icons zu sehen sind. Eingehende Nachrichten kann das iPhone automatisch mit einer Nachricht beantworten, die den Absender darauf hinweist, dass man sich so schnell wie möglich meldet.

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Stark verbessert hat Apple auch Siri. Kleine Verbesserungen gibt es bei der Stimme, die auf künstlicher Intelligenz basiert und künftig natürlicher klingt, bessere Rückfragen stellt und mehrere Resultate darstellt, darunter Übersetzungen. Außerdem analysiert Siri Inhalte wie Webseiten oder Nachrichten, um im späteren Verlauf Vorschläge zu machen. Beispielsweise führt die Recherche in Safari nach Island dazu, dass „Reykjavík“ automatisch in den Tastaturvorschlägen in Nachrichten erscheint. Drittanbieter will Apple in iOS 11 erneut verbesserten Zugang zu Siri bieten.

Zu den kleinen, aber feinen Verbesserungen zählen ein überarbeitetes Kontrollzentrum, das künftig alle Informationen auf einer Seite bereitstellt. Zwar finden iOS-Anwender auf den ersten Blick weniger Funktionen, mit einem 3D-Touch erscheinen jedoch weitere Details. Die Wiedergabe über mehrere Lautsprecher per AirPlay, die ebenfalls im Kontrollzentrum aktiviert wird, funktioniert dank AirPlay 2 (kompatible Hardware vorausgesetzt) auf mehreren Lautsprechern gleichzeitig. Und wo wir schon bei Musik sind: Über die öffentlichen oder privaten und nur mit bestimmten Personen geteilten Musikprofile in der Musik App will Apple den schnelleren Austausch der Lieblingstitel ermöglichen. Für mehr Abwechslung in der Bibliothek sorgen neue Schnittstellen, die es beispielsweise Apps wie Shazam erlauben, erkannte Titel direkt zur Musikbibliothek hinzuzufügen.

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Nicht unbedingt gute Nachrichten: Auch der App Store bekommt in iOS 11 das Design der Musik-App. Deutlich beeindruckender als der neue App Store waren die Virtual-Reality-Möglichkeiten in iOS 11, das Apple eindrucksvoll demonstrierte: Das Zusammenspiel aus Hard- und Software bietet Apple seinen Entwicklern als einheitliche Schnittstelle, um Apps wie Pokémon Go oder den IKEA Katalog noch realistischer darstellen zu können.

 

Neue Software, neue iPads

Eine ganze Ladung zusätzlicher Features verheimlichte Apples Software-Chef Craig Federighi bis zur Präsentation der neuen iPads. Kein leichtes Unterfangen, denn iOS 11 bringt gleich eine Vielzahl lang ersehnter Verbesserungen. Eine neue Files-App steht künftig als Finder-Ersatz auf dem Tablet bereit. Endlich lassen sich also verloren geglaubte Dateien auf dem iPad wieder auffinden. Das App-Dock verhält sich fast wie in macOS mit deutlich mehr Apps, verschwindet automatisch vom Bildschirm und dient nicht nur zum schnellen Wechsel zwischen Apps, sondern auch um Inhalte wie Bilder oder Texte von der einen zur anderen App zu schieben. Auch im Split-Sceen-Modus haben Anwender künftig diese Möglichkeit, was die Arbeit mit Inhalten stark vereinfacht. Seine Rolle als Notizblock kann das iPad dank integriertem Scanner und Handschrifterkennung noch besser ausspielen. Screenshots müssen nicht erst umständlich über die Fotos-App aufgerufen werden, sondern stehen als Miniatur mit einem Handgriff direkt für Notizen und zum Versand bereit.

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Neben Software-Neuerungen fürs iPad zeigte Apple mit dem iPad Pro und dem erneuerten 12,9 Zoll Modell verbesserte Hardware mit schnelleren A10X-Prozessoren, besserer Grafikleistung und schärferen Kameras. Spannend sind die neuen Geräte vor allem aufgrund ihrer Displays: Diese stellen Inhalte nicht nur heller und im kontrastreicheren HDR dar, sondern auch komplett wackelfrei mit bis zu 120 Hertz. Die Wiederholungsrate kann das iPad dabei intelligent anpassen. Mit Inhalten wie Mails, die mit deutlich weniger Speicherplatz zurechtkommen, schont iOS den Akku. Das kleinere iPad bietet in der neuen Version trotz gleicher Gehäusegröße mehr Platz: Dank eines dünneren Rahmens misst das Display nicht mehr 9,7 Zoll, sondern 10,5 Zoll in der Diagonale. Die neuen iPads können ab heute vorbestellt werden, die Auslieferung erfolgt aber erst in der kommenden Woche.

 

One more thing: HomePod soll „Musik hören im Haus revolutionieren”

Bis zuletzt ließ Apple traditionell seine 6.000 Zuschauer und Fans außerhalb der Keynote auf das berühmte „One more thing” warten. „Da ist noch was, über das wir mit euch sprechen wollten“, eröffnete Tim Cook elegant die Vorstellung des letzten großen Paukenschlags dieses Abends: Einen smarten Lautsprecher wie Amazons Alexa oder Google Home hatten Insider schon vor einigen Wochen vorhergesagt. Der „HomePod“, so der Name des knapp 20 Zentimetern hohen mit Stoff bezogenen Lautsprechers, kann aber deutlich mehr als die Konkurrenz. Mit sieben Mitteltönern sowie einem von Apple entwickelten Subwoofer tritt der HomePod gegen Multiroom-Systeme wie Sonos an.

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Eine smarte, von einem Apple A8-Prozessor angetriebene Analysetechnik sorgt dafür, dass sich der Lautsprecher den Gegebenheiten des Raumes anpasst und mit einem zweiten Lautsprecher als Stereo-Paar auftritt. Für den passenden Soundtrack ist der HomePod mit dem persönlichen Apple-Music-Konto verbunden, das per Sprachbefehl gesteuert wird. Das klappt sogar auf „Hey Siri“-Zuruf von der anderen Seite des Raumes aus, während die Musik spielt. Andere Siri-Funktionen, wie die Steuerung von Smart-Home-Geräten, die Verwaltung von Erinnerungen, das Verfassen von Nachrichten und mehr sind ebenfalls mit dem HomePod möglich. Von Amazon und Google will sich Apple zudem über das Thema Privatsphäre abheben: Nur wenn „Hey Siri“ gerufen wird, übermittelt der Lautsprecher Sprachbefehle anonymisiert und verschlüsselt an Apple. Der HomePod kommt Ende des Jahres in den Farben Spacegrau und Weiß in den USA, Großbritannien und Australien in den Handel. Die Veröffentlichung in weiteren Ländern soll im kommenden Jahr folgen.